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Aktuelles aus der archäologischen Forschung

Heidengraben (Quelle: BWeins)
Neue Spuren aus der Mittel- bis Spätbronzezeit Erst vor wenigen Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des spätkeltischen Oppidums Heidengraben durch diverse Funde erkannt. Bei dem 1800 Hektar großen Areal zwischen Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler handle es sich demnach um die größte keltische Siedlungsanlage auf dem europäischen Kontinent. Nun haben Archäologen der Uni Tübingen die bisher ältesten Siedlungsspuren entdeckt, unter anderem Pfosten aus der Mittel- bis Spätbronzezeit, also 1600 bis 1300 vor Christus.

Museumstag (Quelle: BWeins)
Kunst, Kultur und Geschichte - Internationaler Museumstag auch in der Region gefeiert Auf die Vielfalt und die Bedeutung der regionalen Museen aufmerksam machen - darum ging es den Betreibern der Museen in der Region Neckar-Alb am Sonntag. Beim "Internationalen Museumstag" konnten die Besucher einen Einblick in die Schätze der Region erhalten und das oftmals kostenfrei.

Heidengraben (Quelle: BWeins)
Kelten erleben - Neuer Zweckverband Region am Heidengraben plant Erlebniszentrum Schon länger haben sie eine WhatsApp-Gruppe - jetzt haben sie einen Zweckverband gegründet: Die Bürgermeister von Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler. Sie wollen ein Keltenzentrum bauen, damit die Besucher des Heidengrabens dessen reiche Historie erleben können. Am Mittwoch haben Roland Deh, Siegmund Ganser und Roman Weiß den Verband offiziell gegründet.

Schädel Homo Sapiens Sapiens (Jetztmensch) (Quelle: Pixabay.de)
Neue Menschenart auf den Philippinen entdeckt: Homo Luzonensis ist 67.000 Jahre alt Das Puzzle der menschlichen Evolution ist um eine atemberaubende Entdeckung reicher: In der Callao-Höhle an der Nordküste der philippinischen Insel Luzon wurde eine neue Menschenart entdeckt. Das meldet die Wissenschaftszeitschrift Nature in ihrer Ausgabe vom 10. April. Die Überreste des Homo Luzonensis sind zwischen 50.000 bis 67.000 Jahre alt.

Kind in Steinzeit-Kleidung (Quelle: Pixabay.de)
Neue Studien belegen weit zurückreichende Geschichte von Denisova-Mensch und Neandertaler Die Denisova-Höhle im Süden Sibiriens ist weltweit die einzige bekannte Stätte, die zu verschiedenen Zeiten vom rätselhaften Denisova-Menschen und seinem Cousin dem Neandertaler besiedelt war. Zwei neue Studien unter maßgeblicher Beteiligung von Katerina Douka vom Jenaer Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte, legen nun eine Zeitschiene vor, wann diese beiden altsteinzeitlichen Menschenarten jeweils an dieser Stätte lebten und welche Umweltbedingungen herrschten, bevor sie ausstarben. Die Studien erscheinen am 31. Januar in der Fachzeitschrift Nature.

Römerfest Hechingen (Quelle: RTF1)
Deutsch-Französische Forschung: Neue Erkenntnisse zur römischen Militärpräsenz in Straßburg Nahezu überall haben die Römer Spuren hinterlassen: In ihrer gerade erschienenen Forschungsarbeit widmet sich Gertrud Kuhnle der aufgearbeiteten Geschichte des römischen Straßburg vom 1. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr., sowie die der 8. Legion Augusta der römischen Armee. Erste städtische Entwicklungen Straßburgs haben ihren Ursprung in der Errichtung des römischen Militärlagers der 8. Legion. Die Hauptachsen der Anlage sind noch heute im Straßburger Stadtbild zu erkennen.

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