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Aktuelles aus der archäologischen Forschung

Ausgrabungen bei Ammerbuch-Pfäffingen (Quelle: BWeins)
Graben & Gräber - Neue Funde bei archäologischer Grabung Bei archäologischen Grabungen bei Ammerbuch-Pfäffingen haben Forscher des Landratsamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und der Universität Tübingen im Bereich einer bereits aufgedeckten Siedlung - RTF1 berichtete - neue Siedlungsstrukturen entdeckt.

Neandertaler (Quelle: pixabay.com)
Vorratshaltung vor 400.000 Jahren: Schlaue Menschen aßen Knochenmark aus getrockneten Hischbeinen Prähistorische Menschen betrieben bereits vor 400.000 Jahren Vorratshaltung: Sie lagerten die noch mit Haut bedeckten Beine von Hirschen in der Quesem-Höhle bei Tel Aviv ein. Das nahrhafte Knochenmark war so bis zu 9 Wochen nach der Schlachtung haltbar.

Tag des offenen Denkmals (Quelle: BWeins)
Noch zwei Tage bis zum Tag des offenen Denkmals Am Sonntag ist es wieder so weit: Beim Tag des offenen Denkmals machen zahlreiche historische Stätten in Deutschland ihre Pforten auf. Auch in Reutlingen können sich Interessierte auf eine Entdeckungsreise durch vergangene Zeiten begeben.

Oberamteistraße Reutlingen (Quelle: BWeins)
Museum in Planung - Sanierung der historischen Häuserzeile Oberamteistraße in vollem Gang Die Sanierung der historischen Häuserzeile in der Reutlinger Oberamteistraße ist in vollem Gang. Die bestehenden drei Fachwerkhäuser aus dem 14. Jahrhundert soll ein Neubau ergänzen, der das vor ca 50 Jahren abgerissene sogenannte "steinerne Haus" ersetzt. Die Häusergruppe soll dann zu einem Museum werden, das die Bau- und Wohngeschichte Reutlingens erzählt.

RTF.1 Nachrichten (Quelle: BWeins)
Überreste von Konzentrationslager gefunden Das Landesamt für Denkmalpflege hat in Bisingen im Zollernalbkreis Überreste von Baracken des ehemaligen Konzentrationslagers entdeckt. Die Archäologen werden im August mit den Grabungen beginnen.

Heidengraben (Quelle: BWeins)
Neue Spuren aus der Mittel- bis Spätbronzezeit Erst vor wenigen Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des spätkeltischen Oppidums Heidengraben durch diverse Funde erkannt. Bei dem 1800 Hektar großen Areal zwischen Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler handle es sich demnach um die größte keltische Siedlungsanlage auf dem europäischen Kontinent. Nun haben Archäologen der Uni Tübingen die bisher ältesten Siedlungsspuren entdeckt, unter anderem Pfosten aus der Mittel- bis Spätbronzezeit, also 1600 bis 1300 vor Christus.

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