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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen/Ägypten

Foto: Foto: Ahmed Amin / Ministry of Tourism and Antiquities (MoTA)
Tempeldecke restauriert

Fünf Jahre hat es gedauert, doch jetzt erstrahlt die Decke des Tempels von Esna in Ägypten, dank kompetenter Hände von Fachleuten der Universität Tübingen, wieder in neuem altem Glanz.

Mehrere hundert Figuren mit astronomischen Darstellungen galt es dafür vom Schmutz zu befreien und somit die ursprünglichen Farben wieder sichtbar zu machen. Zusätzlich kamen dabei rund 200 Tintenaufschriften zum Vorschein, die erstmals eine Identifizierung zahlreicher Darstellungen ermöglicht haben.

Doch die Arbeiten sind noch nicht zu Ende. In den kommenden Jahren wolle man die Innenwände der Vorhalle und die Säulen von Ruß befreien, so Christian Leitz, Professor am Institut für Kulturen des Alten Orients an der Universität Tübingen.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Schätze aus dem Alten Amerika: Ehepaar vermacht 22 Kunstwerke an Uni Die Sammlungen der Universität Tübingen haben Zuwachs bekommen: Der Tübinger Riesenchromosomen-Forscher Claus Pelling und seine Ehefrau, die Biologin Marie Luise Zarnitz vermachten der Universität Kunstgegenstände aus Mittel- und Südamerika. Sie stammen aus einer Zeit lange vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer, sind also präkolumbisch. Am Dienstag-Mittag war Übergabe.
Foto: RTF.1
Zeitreise ins Mittelalter: Living History Event im Schlösslespark Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht schon einmal ausgemalt hat, wie es wohl wäre, in eine Zeitmaschine zu steigen und unsere Vorfahren zu besuchen. Im Pfullinger Schlösslespark wird dieser Traum jetzt fast Wirklichkeit. Die Besucher des Living History Events „Ritter und Burgen im Echaztal“ erwartet ein buntes Programm mit einem „lebendigen“ Einblick in das 13. Jahrhundert.
Foto: RTF.1
Heidengrabenzentrum schickt Besucher auf Zeitreise Eine virtuelle Reise in die Zeit vor 2.500 Jahren verspricht das neue Heidengrabenzentrum auf der Schwäbischen Alb zwischen den drei Gemeinden Hülben, Grabenstetten und Erkenbrechtsweiler gelegen. Das sogenannte Oppidum Heidengraben war mit fast 17 Quadratkilometern eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas. Am Freitagabend wurde das Zentrum durch einen Festakt in Hülben feierlich eröffnet.

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