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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen

Foto: RTF.1
Universität eröffnet Zentrum für Burgenforschung

Mit ihrem neu eröffneten Zentrum für Burgenforschung will die Universität Tübingen bisher ungeklärten Fragen zu den mittelalterlichen Bauten auf den Grund gehen -

zum Beispiel, wie viele Burgen es in Deutschland und Europa überhaupt gab und zu welchem Zweck außer der Verteidigung sie dienten. Hier könnten moderne Messmethoden weiterhelfen. Funde und Analysen könnten über den Alltag der Burgbewohner Auskunft geben. Das Zentrum bündelt die Forschung an insgesamt elf Lehrstühlen und baut die Verbindungen zu Kooperationspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus.

Lesen Sie hier den ausführlicheren Artikel zum neuen Zentrum für Burgenforschung auf unserem Schwestersender Prometheus.tv


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Universität Tübingen
Einblick in die Keramikherstellung vor 3000 Jahren Forscher der Uni Tübingen und der LMU München haben eine außergewöhnlich gut erhaltene, 3000 Jahre alte Töpferwerkstatt mit zwei Brennöfen ausgegraben.
Foto: RTF.1
Heidengrabenzentrum mit positiver Bilanz Das Heidengrabenzentrum zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025. Rund 20.000 Besucher waren in diesem Jahr an den Heidengraben gekommen.
Foto: RTF.1
"Aus der Erde gehoben": Ausstellung im Heimatmuseum präsentiert archäologische Funde Reutlingen wurde um das Jahr 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Doch die Siedlungsgeschichte im Bereich der heutigen Stadt reicht viel weiter zurück. Kelten, Römer und Alamannen sowie die bronzezeitliche Urnenfelderkultur haben hier ihre Spuren hinterlassen. Und diese Spuren zeigt das Heimatmuseum Reutlingen jetzt in einer Sonderausstellung: „Aus der Erde gehoben. Archäologische Schätze der Museumssammlung“, so der Titel der Ausstellung.

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