Steinzeitlicher Steinbruch
Bereits vor 220.000 Jahren bauten Menschen in Südafrika gezielt Rohstoffe ab und damit deutlich früher als bisher angenommen.
Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben entdeckt
Die Universität Tübingen meldet einen archäologischen Rekord: In Athribis in Oberägypten haben Forscher den bislang umfangreichsten Fund beschrifteter Tonscherben weltweit dokumentiert.
Älteste Holzwerkzeuge der Menschheit
Ein internationales Forscherteam der Universitäten Tübingen und Reading sowie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat die ältesten Holzwerkzeuge der Menschheit entdeckt.
Einblick in die Keramikherstellung vor 3000 Jahren
Einblick in die Keramikherstellung vor 3000 Jahren
Forscher der Uni Tübingen und der LMU München haben eine außergewöhnlich gut erhaltene, 3000 Jahre alte Töpferwerkstatt mit zwei Brennöfen ausgegraben.
Heidengrabenzentrum mit positiver Bilanz
Heidengrabenzentrum mit positiver Bilanz
Das Heidengrabenzentrum zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025. Rund 20.000 Besucher waren in diesem Jahr an den Heidengraben gekommen.
"Aus der Erde gehoben": Ausstellung im Heimatmuseum präsentiert archäologische Funde
"Aus der Erde gehoben": Ausstellung im Heimatmuseum präsentiert archäologische Funde
Reutlingen wurde um das Jahr 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Doch die Siedlungsgeschichte im Bereich der heutigen Stadt reicht viel weiter zurück. Kelten, Römer und Alamannen sowie die bronzezeitliche Urnenfelderkultur haben hier ihre Spuren hinterlassen. Und diese Spuren zeigt das Heimatmuseum Reutlingen jetzt in einer Sonderausstellung: „Aus der Erde gehoben. Archäologische Schätze der Museumssammlung“, so der Titel der Ausstellung.
Neandertaler-DNA: Wie drei DNA-Buchstaben die Gesichtsform des Menschen prägten
Neandertaler-DNA: Wie drei DNA-Buchstaben die Gesichtsform des Menschen prägten
Neue Erkenntnisse zur menschlichen Evolution: Forscher der Universität Edinburgh zeigen: Drei DNA-Buchstaben in der „Junk-DNA" könnten aus dem Kiefer des Neandertalers den feinen Kiefer des modernen Menschen geformt haben. Lesen Sie hier, was wir bisher darüber wissen:
Universität Tübingen eröffnet Zentrum für Burgenforschung
Universität Tübingen eröffnet Zentrum für Burgenforschung
Die Universität Tübingen hat ein neues Zentrum für Burgenforschung gestartet. Ziel ist es, mittelalterliche Burgen umfassend und interdisziplinär zu untersuchen - von der Anzahl der Anlagen in Deutschland und Europa bis zu Funktionen jenseits der Verteidigung. Was die Forscher herausgefunden haben, lesen Sie hier:
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Mit ihrem neu eröffneten Zentrum für Burgenforschung will die Universität Tübingen bisher ungeklärten Fragen zu den mittelalterlichen Bauten auf den Grund gehen -
Ausstellung "Ausgegraben! Ritter und Burgen im Echaztal"
Tübingerin Restauriert Schmuck der "Sissi der Antike"
Tübingerin Restauriert Schmuck der "Sissi der Antike"
Es ist eine Zeitreise rund 1.500 Jahre in die Vergangenheit: Eine erfahrene Tübinger Restauratorin lüftet aktuell die Geheimnisse der "Sissi der Antike", die einst mit Goldcollier, Ketten und Amethysten in Bayern begraben wurde
"Burgen in unserer Heimat" - Uni Tübingen gründet Zentrum für Burgenforschung
Römisches Weihedenkmal gefunden
Bei aktuellen Grabungen des Landesamts für Denkmalpflege und des Fördervereins Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein auf dem Areal des Museums haben die Ausgräber ein außergewöhnliches römisches Weihedenkmal entdeckt.