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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen/Knoxville

Foto: Pixabay.de
Menschliche Evolution verlief anders als gedacht

Das Wachstum des Gehirns und die Verkleinerung von Gesicht und Kiefer sind zwei der bekanntesten Trends der menschlichen Evolution. Jetzt legt eine Studie von Forschern aus Tübingen und dem amerikanischen Knoxville nahe, dass diese Evolutionsprozesse langsamer und weniger gezielt verliefen, als es die traditionelle Lehrbuchdarstellung nahelegt.

Seit Jahrzehnten gehen Forscher davon aus, dass diese Veränderungen das Ergebnis einer zielgerichteten natürlichen Selektion waren, dass also größere Gehirne begünstigt wurden, während kleinere Gesichter energetische Vorteile boten, da Werkzeuge zunehmend die Arbeit des Kauens übernahmen. Doch die Daten erzählen eine andere Geschichte. Vielmehr spielten zufällige Veränderungen im Erbgut sowie biologische und ökologische Einschränkungen vermutlich eine wesentlich größere Rolle als bislang angenommen, so das internationale Forscherteam.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Keltische Metropole Heidengraben wird digital sichtbar Die Aussichtsplattform auf dem Heidengrabenturm in Erkenbrechtsweiler wird ab jetzt noch durch einen weiteren Blickwinkel erweitert.
Foto:  Ralf Ehmann, ? Universität Tübingen
Rund 40.000 Jahre alt - Archäologen machen "Fund des Jahres" Archäologen der Universität Tübingen haben in der UNESCO-Welterbehöhle Hohle Fels bei Schelklingen zwei rund 40.000 Jahre alte Vogelfiguren aus Mammutelfenbein entdeckt.
Foto: RTF.1
Stadtgraben wird zum Kolosseum Die Stadt Rottenburg hat am Samstag beim Gladiatorentag zur Zeitreise ins antike Rom eingeladen. Dazu haben die Veranstalter den Stadtgraben vor dem Römermuseum in eine Gladiatorenarena verwandelt.

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