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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

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Reutlingen

Foto: RTF.1
Noch zwei Tage bis zum Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag ist es wieder so weit: Beim Tag des offenen Denkmals machen zahlreiche historische Stätten in Deutschland ihre Pforten auf. Auch in Reutlingen können sich Interessierte auf eine Entdeckungsreise durch vergangene Zeiten begeben.

Immer am zweiten Sonntag im September lädt der Tag des offenen Denkmals zum Erkunden von historischen Bauten ein, die sonst nicht oder nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dieses Jahr steht die Veranstaltung in Reutlingen unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur", was an das 100-jährige Bauhausjubiläum anlehnen soll.

Die Stadt Reutlingen beteiligt sich bereits seit über 20 Jahren an der Veranstaltung. Die historischen Stätten wechseln sich dabei jedes Jahr ab, sodass sich Besucher immer auf neue Kulturdenkmäler zum Erkunden freuen können. Kulturamtsleiter Dr. Werner Ströbele gibt einen Überblick darüber, welche Denkmäler sich Besucher in diesem Jahr auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Besondere Highlights seien das Achalmbad, eine Führung durch den Dachboden der Marienkirche sowie die Häuser in der Oberamteistraße. Neben der Möglichkeit, einzelne historische Gebäude zu besichtigen, werden zusätzlich Themenführungen angeboten. Einer dieser Rundgänge führt beispielsweise durch die im frühen 20. Jahrhundert erbaute Arbeitersiedlung Gmindersdorf.

Eine detaillierte Übersicht über alle teilnehmenden Denkmäler ist online zu finden. Dort gibt es außerdem Informationen darüber, zu welchen Uhrzeiten Führungen angeboten werden und ob für diese eine Anmeldung erforderlich ist.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Illustration: Stephanie Abramowicz / Natural History Museum of Los Angeles County (NHM)
DAS war das erste Riesentier der Evolution - Gewaltiges Reptil Das erste Riesentier hat vor 250 Jahren im Meer gelebt: Wissenschaftler haben den Fischsaurier erforscht. Wie konnte er sich zu diesen gewaltigen Dimensionen entwickeln, und was hatte er heutigen Walen voraus?
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DNA aus Eis, Staub und Erde: Vor 5.000 Jahren lebten noch Mammuts in Alaska Vor 5.000 Jahren streiften noch Mammuts durch Alaska. Das haben neue DNA-Analysemethoden ergeben. Die Mammuts haben, anders als bisher angenommen, die Klimaerwärmung vor 14.000 Jahren überstanden. Was es damit auf sich hat, und warum es wohl keine gute Idee war, wenn Archäologen früher eine Höhle komplett ausräumten, lesen Sie hier:
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Denisova-Höhle: Bis zu 200.000 Jahre alte Überreste & Artifakte entdeckt Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Wien und Tübingen sowie der Max-Planck-Gesellschaft, gelang es, fünf menschliche Überreste in der südsibirischen Denisova-Höhle zu identifizieren. Zu den Funden zählen drei Denisova-Menschen sowie ein Neandertaler mit einem Alter von rund 200.000 Jahren. Umgeben von weiteren archäologischen Funden wie Steinwerkzeugen und Nahrungsresten, geben die Funde Aufschluss über die Anpassungsstrategien dieser frühen Menschen während ihrer Ausbreitung entlang Eurasiens.

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